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Sehenswert! |
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Unter der Rubrik Sehenswert! gibt netschlecht ein paar Tipps, was es denn in Freudenstadt und Umgebung Sehenswertes gibt.
Hier mal eine kleine Liste...
- Der Kienbergturm / Kienberg
Zuallererst wird an dieser Stelle auf den schönsten Flecken in Freudenstadt hingewiesen: den Kienberg. Er bietet einen imposanten Blick über die Stadt - und dies vor allem vom Friedrichs-Turm aus.
Wer sich schon auf dem Kienberg-Turm befindet, muss unbedingt für einen kleinen Abstecher ins Café am Kienberg-Turm. Hier gibt es guten Kaffee und Kuchen, wer will auch warme Küche und dazu einen guten Tropfen französischen Wein. Denn Christoph, der Wirt, Kellner und Unterhalter in einer Person ist ein Franzose.
Und dann haben wir seit kurzem den höchstgelegenen Rosenweg vorzuweisen. Auf dem Kienberg! Na bitte. Und zu guterletzt ist der Kienberg Ausgangspunkt für Wanderungen auf die Schwarzwaldhöhen...
Photo von Martin Helmecke
- Marktplatz
Natürlich fällt dem Besucher dieser Stadt als erstes der Marktplatz auf. Es macht auch Spaß auf diesem größten Platz seiner Art in deutschen Landen zu wandeln. Gut - die Stadt Heiden behauptet dasgleiche - aber seisdrum...
Photo von Martin Helmecke
Unter den Arkaden oder direkt unter blauem Himmel wandeln. Herrlich. Auch nachts.
- Die Stadtkirche
Ein Besuch der Stadtkirche gefällig? Ein Winkelhakenbau, was so viel heißt wie übers Eck gebaut. Typisch für Freudenstadt, denn der Stadtplaner Heinrich Schickhardt mußte mit ihr, der Kirche, ins Eck ausweichen. Weil doch in die Mitte der neuen Stadt das Schloß kommen sollte. Jenes Schloß, größer wie das in Stuttgart hätte es sein sollen. Aber darauf warten die Freudenstädter noch heut'. Wie auf so manch anderes auch...
Die Stadtkirche jedenfalls ist einen Besuch wert! Kunstschätze aus der Gotik und der Neuzeit schmücken die für protestantische Verhältinisse üppig ausgestattete Kirche. Öffnungszeiten sind täglich von 9 - 17 Uhr.
Photo von Martin Helmecke
- Das Kurbähnle
Eine Fahrt im Kurbähnle gefällig? Kein Spaß! Das gibts tatsächlich. Und es macht wirklich Spaß da mitzufahren. Den Kindern natürlich hauptsächlich, aber auch die Erwachsenen haben ihren Gefallen daran. Gemächlich durch Freudenstadt tuckern, sich berieseln lassen von den Erläuterungen des Kurbähnleführers. Das hat schon was... und Also, Abfahrt bei der Stadtkirche.
Photo von Martin Helmecke
- Das Schloß
Nein, keine Verarschung! Es gibt tatsächlich ein Schloß in Freudenstadt. Es befindet sich im Christophstal und wurde einst erbaut, damit sich die Herren der herzoglichen Bergwerke recht wohl fühlen konnten in der Stadt ob Sankt Christophstal. Überhaupt ist das Christophstal einen Spaziergang wert. Hüttenwerke, Montanindustrie (altertümlich: Bergbau) - die Industrialisierung der Region begann hier. Die im Friedrichstal gedengelten Sensen waren weit über die Grenzen bekannt und beliebt. Anschauen!
- Das neu konzipierte Stadtmuseum
Das Museum ist montags und freitags von 15 bis 18 Uhr, dienstags und mittwochs von 9 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 19.30 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
- Das Christophstal
Das Christophstal liegt zu Füßen von Freudenstadt, wenn man in Richtung Baiersbronn unterwegs ist. Manche bezeichnen es als die Wiege Freudenstadts, weil bereits lange vor der Stadtgründung von Freudenstadt im Jahre 1599 im Christophstal eine Besiedlung stattgefunden hat. Bereits seit dem 12. Jahrhundert sind nachweislich am Forbach, der durch das Christophstal fließt, Mühlen entstanden. Holzreichtum und Wasserkraft haben das Forbachtal vom Christophstal bis ins Friedrichstal zu einer Art Strasse der Frühindustrialisierung werden lassen. Eisenerzabbau, Eisenverhüttung, Stahlherstellung, Waffenschmieden, Silberschmieden und vieles mehr ist eng verbunden mit der Geschichte dieses Tals zu Füßen von Freudenstadt. Im Blauen Haus, auch Galerie Christophstal gennant, informiert die "Geschichtswerkstatt Christophstal" über das Leben im Tal über die Jahrhunderte hinweg. Nähere Informationen sind erhältlich bei Tomas Rapp Galerie Christophstal 07441 866740.
- Wandern!
Wir gehen nun vom Wandeln zum Wandern. Wie wärs mit Heil-Klima-Wandern? Nomen est omen. Man kann an Freudenstadt ja viel mäkeln, aber eines, das haben wir hier zuhauf: Wald!
Und deshalb liebe netschlecht-Leser, verweisen wir nun auf die Seite von freudenstadt.de. Dort wird Heil-Klima-Wandern angeboten. Mit Klima-Therapeutin. Na das klingt doch...
Ach so - hier der link: Heil-Klima-Wandeln - bitte sehr... >>
- Ooops!
Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Ich rede von wandern und Heilklima und enthalte ihnen eine komplette Gegend vor, die doch gerade für ihre Wandergebiete bekannt ist. Die Rede ist von Baiersbronn und dem dortigen Wanderhimmel. Sie wissen ja Nomen usw...
Aber es ist doch wirklich eigenartig und selbst mir passiert es. Man ist auf dem Baiersbronner Auge blind. Irgendwie steigt dem Freudenstädter die Höhenluft zu Kopfe. Warum sonst passiert es, das komplette Murgtal unerwähnt zu lassen. Dabei liegt das Schöne doch so nah. Das geschichtsträchtige Christophstal mit seiner Montanindustrie aus dem 19 Jahrhundert. Das weitläufige Mittel- und Obertal. Das mondäne Tonbach mit der illustren Schar an High-End-Touristen. Ja, da ist die Welt noch in Ordnung. Dort drunten im Murgtal.
Vielleicht ist es ja grad deshalb. Der pure Neid. Weil in Freudenstadt, da war die Welt auch mal in Ordnung...
Der Vollständigkeit halber: mehr Infos - baiersbronn.de >>.
- Stadtführung
Zurück nach Freudenstadt. Wie wäre es, wenn Sie eine Stadtführung durch Freudenstadt machen? Keine Lust? Zu langweilig? Dann hätte ich was für Sie:
In historischen Gewändern präsentiert sich Ihnen Herzog Friedrich I von Württemberg. Er hat die Stadt vor über 400 Jahren gegründet und flaniert mit Ihnen durch seine Freudenstadt. Mit Kulinaria kredenzt, mit Musik versüßt gehen Sie mit ihm auf eine Zeitreise. Na? Lust bekommen auf diese Theater-Stadt-Führung?
mehr Informationen zur Herzog-Friedrich-Tour >>>
auch gut: Schickhardt's Rundgang durch Freudenstadt >>>
- Subiaco-Kino
Wer nun genug gewande(l)rt ist und gut eingekehrt, der hat es sich verdient, das Subiaco. Es ist ein Kino und ein sehr schnuckeliges obendrein. Getränke holt man sich selbst und legt den Betrag in ein Körbchen. Gesessen wird auf Sesseln und Sofas. Und die Filme, die es dort gibt, sind besonders. Programm-Kino eben. Das Subiaco hat ein sehenswertes Monats Programm und noch zwei weitere Kinos dieser Art. Eins in Alpirsbach und eins in Schramberg.
hier gehts zur homepage >>
- Einschließen und genießen
netschlecht befindet, daß die Arkaden Buchhandlung am Marktplatz mit dem Motto "Eischließen und genießen" in die Rubrik Sehenswert bzw Erlebenswert in Freudenstadt aufgenommen gehört.
Ein Glas Wein, etwas zum Knabbern und viele, viele Bücher. Klingt nicht schlecht. Ist auch machbar. Wie gesagt in der Arkaden Buchhandlung in Freudenstadt. Einfach anfragen, ob neben den festen Terminen auch was "Flexibles" möglich ist.
Kontakt unter
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- Kultur
Wer lieber auf live steht, der findet in Freudenstadt und Umgebung einiges. Der netschlecht-Kalender beweist es ja! Was könnte hier an dieser Stelle nicht alles aufgezählt werden, wer, was, wann, wo veranstaltet.
Lieber Leser/in, das Einfachste wäre es, wenn Sie/du unter der Rubrik VERANSTALTER selbst schaust. Das erspart mir hier an dieser Stelle eine Menge Arbeit. Danke.
So, und nun genug geschwafelt. Auf zu neuen Taten. Den Computer ausgemacht und wande(l)rn.
Also, auf bald in - na wo schon...?!
Photo von Martin Helmecke
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 23:06 Uhr |
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